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S?fr?hte

ANANAS - MANGO - PAPAYA



Der ANANAS sagte man früher nach, dass sie aus dem ?Garten der G?ter" stamme und sch?zte ihre Heilwirkung auf das Herz, bei S?re- und Salzvergiftungen
und zur Anregung der Verdauung. Dazu wurde, meist vor den Mahlzeiten, nur ein Ring auf einmal genommen und der Saft herausgelutscht. Das faserige, geschmacklose Gewebe wurde nicht mitgegessen.


Die MANGO wurde schon im Altertum als Heilmittel gegen Nervosit? gesch?zt und zur Kr?tigung des Nervensystems eingesetzt. Auch gegen Dr?enschw?he sagte man der Mango so etwas wie ?Zauberkr?te" nach, die vor allem auf die Nebennieren, die Keimdr?en und das Herz einwirken. Die Mango enth?t natürliches Pepsin, das die Umwandlung der Speisen fürdert. Das Pepsin wird vom Magen ben?igt, um die Verdauung durchzufürren.

Die PAPAYA ist eine Baummelone, die reif geerntet reichlich Pepsin enth?t und die Pepsinbildung in der Milz anregt; deshalb wurde in alten Hochkulturen ihre heilsame Wirkung gegen chronische Verdauungsst?ungen, besonders bei Personen in vorger?ktem Alter, und ihre positiven Wirkungen auf die Nerven und die Schilddr?e sehr gesch?zt. Sie ist eine Krautart, ähnlich wie die Ananas und die Banane.

Fr?hte wie Mango und Papaya fürdern die k?pereigene Pepsinbildung!
Kann man keine frischen, reif geernteten Fr?hte erhalten, nimmt man reif geerntete Trockenfr?hte pur (am besten im Mund zergehen lassen), in dampfdestilliertem Wasser eingeweicht und/oder als Beigabe (geschnitten) zu M?li, Dessert usw. erh?t es von der Milz und teilweise auch von der Bauchspeicheldr?e.

Bitte beachten Sie, dass diese Angaben hier keinen Arztbesuch ersetzen können. Holen Sie bitte bei allen Erkrankungen ?ztlichen Rat ein! Mazdaznan Gesundheitstipps verstehen sich als zusätzliche Hilfe zur ?ztlichen Behandlung, daher sollten Sie Ihren Arzt fragen! Lebensmittel sind keine Heilmittel. Es kann jedoch wesentlich zur Heilung beitragen, wenn man bestimmte Lebensmittel meidet und dafür andere zu sich nimmt.

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